Wissensbeitrag: Worauf es beim Einstieg nach dem Winter zu achten gilt

Wer kennt es nicht; nach den langen, grauen Wintertagen wird es plötzlich Frühling und das Wetter zieht einen förmlich wieder raus in die Natur. Rennvelofahren, Joggen, Biken usw., und das am liebsten jeden Tag. Doch was sind da die Gefahren und wie steigt man am besten verletzungsfrei ein? Davon handelt dieser Wissensbeitrag.

Der Trainingseinstieg soll jedem von euch ohne Verletzungen gelingen und dabei möchten wir helfen. Wichtig ist, dass du die Umfänge nicht zu steil durchstartest und die Intensität der Trainings nicht zu rasch steigerst. Die Trainingslehre besagt, max. 10% mehr Umfang von der einen zur nächsten Woche, und nach 3 Wochen Steigerung ist auch mal eine Ruhewoche empfehlenswert. Der Körper soll sich von den Reizen erholen können. Natürlich liegt es drin, dass du ausnahmsweise mal eine längere Einheit einlegst, weil das Wetter so super ist. Nach einer solchen Leistung empfehle ich dir allerdings einen Ruhetag!

Von Sportart zu Sportart ist es auch sehr unterschiedlich. Beim Rennradfahren oder Biken liegt eine grössere Steigerung drin als beim Joggen, da das Radfahren für die Gelenke eine viel kleinere Belastung ist.

Anstelle vom Ausdauertraining kann gut auch mal ein Stabitraining oder Techniktraining im Freien eingebaut werden. Auch ein ausgedehnter Frühlingsspaziergang bringt Abwechslung in die Trainingsintensität. Ebenfalls wärmstens zu empfehlen ist ein gelegentlicher Sportartenwechsel: Läufer aufs Rad und Velofahrer in die Jogging-Schuhe!

Bei längeren Trainings-Einheiten ist auch die Pace entscheidend: Locker und langsam trainieren und eher auf den Puls als auf die Geschwindigkeit achten. Meist kann nicht auf dem Niveau weitertrainiert werden, das man letztes Jahr am Saisonhöhepunkt erreicht hatte.

Gerne stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung. Nun wünschen wir euch einen sensationellen Saisonstart.

Euer crossfirecoaching-Team

 

 

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